Bundesarbeitsgericht (BAG) vom 27.07.2017 (Aktenzeichen 2 AZR 681/16): Zur Überwachung eines Arbeitnehmers durch Software-Keylogger

Das Bundesarbeitsgericht hat in seinem Urteil vom 27.07.2017 (Aktenzeichen 2 AZR 681/16) entschieden, dass die verdachtsunabhängige Überwachung eines Mitarbeiters mittels eines Software-Keyloggers unzulässig ist und die daraus gewonnenen Daten nicht zur Rechtfertigung einer Kündigung herangezogen werden dürfen.
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Bundesarbeitsgericht vom 19.07.2016 (2 AZR 637/15): Zur sogenannten „Druckkündigung“

Es gibt Fälle, in denen Arbeitnehmer vom Unternehmen verlangen, dieses solle einen ihrer Kollegen entlassen und für den Fall der Nichtumsetzung ihrer Forderung Konsequenzen androhen. Über eine solche Konstellation hat das Bundesarbeitsgericht am 19.07.2016 entschieden.
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Bundesarbeitsgericht vom 15.12.2016 (2 AZR 42/16): Strafanzeige bzw. Strafantrag gegen den Arbeitgeber kann Kündigung rechtfertigen

Schaltet ein Arbeitnehmer staatliche Behörden wie die Polizei oder die Staatsanwaltschaft ein, um ein Ermittlungsverfahren gegen den Arbeitgeber bzw. dessen Repräsentanten zu initiieren, kann dies unter Umständen eine wirksame Kündigung des Arbeitsverhältnisses nach sich ziehen. Dies hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) in mehreren Urteilen entschieden, unter anderem am 15.12.2016 (Aktenzeichen 2 AZR 42/16).
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